Wer „a“ sagt muss auch „b“ sagen?

Früher hätte ich diese Frage sofort mit „ja“ beantwortet.

Einfach, weil man nichts anfängt wenn man es nicht beenden will. Oder, man bringt alles zu Ende oder man muss auch berechenbar bleiben. So sagte man damals.

Warum eigentlich?

Eventuelle  Argumente:

Weil man nicht immer etwas anderes anfängt oder von vorneherin etwas nicht zu Ende bringen will. Weil man immer zu seinem Wort stehen muss und weil man verlässlich sein sollte.

Das ist grundsätzlich auch richtig. Man sollte nichts beginnen, wenn man nicht die Absicht hat es zu Ende zu bringen. Doch zählt das immer, auf Biegen und Brechen, gegen alle Widerstände und gegen jede Vernunft?

Mittlerweile sage ich: nein

Es gibt Umstände, die durchaus rechtfertigen, dass man eben nicht immer „b“ sagt, das man eine Situation manchmal neu „beleuchten“ muss und dass sich Ansichten und Meinungen ändern können. Natürlich sollte das auch die Ausnahme bleiben.

Aber nichts ist für ewig in Stein gemeißelt

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